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Liebe
Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
Der Bericht des Vorstandes auf der Mitgliederversammlung hat zugleich
Rückblick und Ausblick zu sein. Ich will mich hier nicht mit dem
vergangenen Jahr, das wohl auch aus dem Blickwinkel von Skeptikern
erfolgreich verlaufen ist, befassen, sondern auf die strategischen
Ziele, die kurz- und mittelfristig verfolgt werden müssen, so eingehen,
wie sie auf der Versammlung dargestellt wurden.
Für den Vorstand ist es eine vordringliche Aufgabe, mit den
Anrainergemeinden ins Gespräch zu kommen, um deren spezifische
Interessen kennen zu lernen und möglichst eine gemeinsame Konzeption für
den »Tag X«, nämlich das Ende der militärischen Nutzung des
Truppenübungsplatzes zu entwickeln. Für die Gemeinden würde das Ende der
militärischen Nutzung zu einem weder von ihnen noch von uns zu
beeinflussenden Zeitpunkt mit schwerwiegenden Folgen verbunden sein.
Nicht nur, dass Arbeitsplätze verloren gingen, auch das Vakuum, das
durch leerstehende Kasernen entstehen würde, muss rechtzeitig bedacht
werden.
Der Förderverein will nicht gegen die Interessen der Anrainergemeinden
agieren, das Gegenteil ist der Fall, denn die Interessenlage ist
weitgehend eine übereinstimmende. Es ist also eine Herausforderung, eine
gemeinsame Konzeption zu entwickeln und Berührungsängste, so solche
überhaupt noch vorhanden sind, abzubauen.
Die Gemeinden werden sich wie wir vorstellen können, was geschehen
würde, wenn das Gebiet - über eine Zeit von gegebenenfalls sogar Jahren
- dem Ansturm beliebiger Touristenmassen und der Begehrlichkeit auf
anderweitige Nutzung der frei gewordenen Flächen überlassen würde. Es
muss das Bewusstsein der Anrainergemeinden für die Chancen geschärft
werden: Unzersiedelte Landschaft ist ein Pfund, mit dem es zu wuchern
gilt. Der Vorstand hat Anhaltspunkte dafür, dass in den
Anrainergemeinden die Forderung des Fördervereins zunehmend auf
Verständnis stößt, jetzt mit dem Entwurf eines Nationalpark-Konzeptes
und einer -Verordnung zu beginnen.
Ein weiterer wichtiger Schritt des Vorstandes muss sein, schon in naher
Zukunft eine Untersuchung in Auftrag zu geben, die sich mit den
wirtschaftlichen Chancen befasst, die der Entstehung eines Nationalparks
immanent sind.
Während ein solches Vorhaben zur Mitgliederversammlung noch wenig
Konturen besaß, weil es noch nicht gelungen war, einen geeigneten
Wissenschaftler zu finden, konnten inzwischen erste Gespräche für ein
entsprechendes Forschungsprojekt geführt werden.
Dieses Projekt könnte unter dem Titel »Zukunftsfähige Region Senne«
durchgeführt werden und sich mit der Regionalentwicklung durch
Naturschutz in der Senneregion befassen. Das Forschungsprojekt müsste
die ökonomischen, sozialen und ökologischen Entwicklungsperspektiven für
die Senneregion auf der Basis der Errichtung eines Nationalparks in
einer breit angelegten Untersuchung darstellen.
Die Ergebnisse eines solchen Forschungsprojektes wären auch ein
wichtiger Beitrag für die Entscheidungsfindung der Anrainergemeinden,
die gebeten werden sollten, das Projekt zu begleiten.
Die Finanzierung des Forschungsprojektes kann nur mit Hilfe von
Stiftungsmitteln gelingen. Hierzu sind erste Überlegungen angestellt
worden. Der Vorstand wird darüber berichten, sobald die
Anschubfinanzierung sichergestellt ist.
Der Vorstand wird auch in den nächsten Monaten seine begonnenen
Initiativen fortsetzen, um Einfluss auf die Novellierung sowohl des
Bundesnaturschutzgesetzes als auch des Landschaftsgesetzes von
Nordrhein-Westfalen zu nehmen.
In der Verwaltungsgerichtsbarkeit hat sich nämlich in Anlehnung an die
jetzt vorhandenen Gesetzestexte die Auffassung durchgesetzt, dass
nationalparkfähig nur solche Gebiete sind, die »sich in einem vom
Menschen nicht oder wenig beeinflussten Zustand befinden«. Dabei haben
die Verwaltungsgerichte verkannt, dass es solche Gebiete in der
Bundesrepublik praktisch nicht gibt. Was wir heute als Natur empfinden,
ist fast ausschließlich Kulturlandschaft, befindet sich also in einem
von Menschen beeinflussten Zustand.
Hier sind Bund und Länder gefordert, die Gesetze entsprechend
auszuformen und zu bestimmen, dass Nationalparke solche Gebiete sind,
die der Erhaltung, der Entwicklung oder der Wiederherstellung naturnaher
Ökosysteme dienen. Denkbar wäre auch eine Formulierung, wonach zu
Nationalparken solche Gebiet erklärt werden können, die sich in einem
von Menschen, insbesondere durch Siedlungstätigkeit oder Verkehrswege
nicht oder wenig beeinflussten Zustand befinden oder in einen solchen
Zustand entwickelt werden können. Das heißt, dass der
Entwicklungsgedanke gesetzlich abgesichert und konkretisiert werden
muss.
Die Initiativen, die unter aktiver Mitwirkung des Verwaltungsrechtlers
Prof. Dr. Martin Stock, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates und
ständiger Berater des Vorstandes des Fördervereins, entwickelt wurden,
haben zu positiven Rückmeldungen aus Berlin und Düsseldorf geführt. Der
Vorstand erwartet mit Spannung und der in solchen Bereichen
unerlässlichen Geduld - jedoch nicht tatenlos - die weitere Entwicklung.
Ich danke Ihnen erneut für Ihre Mitarbeit, Unterstützung und
selbstverständlich auch für Ihre Spenden und wünsche uns allen gemeinsam
eine erfolgreiche weitere Arbeit im Förderverein,
mit freundlichen Grüßen
Dietmar Stratenwerth (Vorsitzender)
Eine kleine Erfolgsgeschichte: Bericht über die Mitgliederversammlung
2000
Die sehr gut besuchte Mitgliederversammlung am 27. Mai im Stukenbrocker
Forellkrug konnte sich davon überzeugen, dass die bisherige Arbeit
unseres Vereins durchaus schon eine Erfolgsgeschichte ist. Der
Vorsitzende Dietmar Stratenwerth berichtete über Gespräche des Vorstands
u. a. mit dem Bundesamt für Naturschutz, den SPD-Landtagsabgeordneten
aus Ostwestfalen (der sog. »Teutonenriege«) und der Staatssekretärin im
Verteidigungsministerium, Brigitte Schulte. Dabei ging es um die
Möglichkeit, Gebiete eines künftigen Nationalparks Senne in des
Bundesprogramm »Großschutzprojekte von gesamtstaatlich repräsentativer
Bedeutung« einzubeziehen und um die Trägerschaft für ein solches
Projekt, um die Novellierung des Landschaftsgesetzes von NRW, um
Initiativen für einen Errichtungsbeschluss zum NPS sowie um die
Perspektiven der weiteren militärischen Nutzung des
Truppenübungsplatzes. Das Bundesamt für Naturschutz hat zugesagt, jetzt
in eine genaue Prüfung unseres Vorhabens und seiner finanziellen
Förderung einzutreten.
Erreicht wurde dies insbesondere auch durch die sachkundige Arbeit
unseres Wissenschaftlichen Beirats, der die besondere Schutzwürdigkeit
des in Betracht kommenden Sennegebiets detailliert belegen konnte. Der
Beiratsvorsitzende Dr. Seraphim berichtete u. a. über Untersuchungen zur
vorläufigen Abgrenzung einer Gebietskulisse für den Nationalpark Senne.
Ergebnis: statt 12.000 ha kann eine Fläche von 16.000 ha in Betracht
gezogen werden. Eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Prof. Sossinka und
Herrn Wächter ermittelt derzeit die für eine Kernzone des Nationalparks
geeigneten Flächen, sowie Bereiche mit öffentlichem Zugang und
Anschlüsse von Umgebungsflächen.
In der Diskussion der Rechenschaftsberichte wurde vorgeschlagen, die
Öffentlichkeit verstärkt über Auswirkungen eines Nationalparks Senne auf
den Naturschutz, auf Tourismus und Möglichkeiten der Freizeitgestaltung
zu informieren.
Auch organisatorisch wurde der Förderverein gestärkt: Die Zahl der
regulären und fördernden Mitglieder stieg von 144 auf 171, die der
institutionellen Mitglieder von 17 auf 21 (Stand: 31. Dezember 1999).
Wegen der Währungsumstellung auf Euro musste die Beitragsordnung
geändert werden. Die Mindesthöhe des Jahresbeitrags für Mitglieder wurde
ab 1.Januar 2002 auf 10 €, die der institutionellen Mitglieder auf 25
festgelegt.
Der Vorstand wurde weitgehend in seiner bisherigen Besetzung ohne
Gegenstimmen wiedergewählt. Weil der bisherige Geschäftsführer, Dr. Ralf
Becker, aus beruflichen Gründen die Region verlässt, wurde als sein
Nachfolger Dr. Ingo Hahn aus Bielefeld gewählt. Neu im Vorstand ist der
frühere Bundestagsabgeordnete Dieter Heistermann.
Außerhalb der Tagesordnung stellt Dr. Harteisen der Versammlung seine
Forschungsergebnisse zur Geschichte der Senne als Kulturlandschaft vor.
Inzwischen sind diese auch als Buch erhältlich.
Wissenschaftlicher Beirat
Der Beirat des Fördervereins hat sich in den Sommermonaten 2000 in den
hierfür gebildeten speziellen Arbeitsgruppen mit den besonders sensiblen
Kernbereichen des Nationalparks, den möglichen Zugängen zum
Nationalpark, mit juristischen Fragen der Ausweisung und mit der Kultur-
und Landschaftsgeschichte der Gebietskulisse befasst.
Es ist vorgesehen, über die dann vorliegenden Ergebnisse im nächsten
Rundbrief zu berichten.
Vorstandsmitglieder
Auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins am 27. Mai 2000 wurden
gewählt:
Vorsitzender: Dietmar Stratenwerth, Bielefeld;
Stellvertretende Vorsitzende: Maria Grüntgens, Schlangen; Prof. Dr. Karl
A. Otto, Bielefeld;
Geschäftsführer: Dr. Ingo Hahn, Bielefeld
Schatzmeister: Dirk v.Kügelgen, Lage-Hörste;
Beisitzerinnen/Beisitzer: Hubert Beringmeier, Hövelhof; Dr. Dietrich
Bley, Bielefeld; Gerhard Brechmann, Stukenbrock; Dieter Heistermann,
Beverungen Harald Kleidt, Paderborn; Heinz Kriete, Schlangen; Dr. med.
Rudolf Lubek,Paderborn; Jürgen Vollmar, Stukenbrock;
Rechnungsprüfer: MdL Helga Gießelmann, Bielefeld; Franz-Josef Koch,
Schlangen.
Der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats ist berufenes
Vorstandsmitglied: Dr. Ernst Th. Seraphim, Paderborn
Neuerscheinung: Schriftenreihe des Fördervereins
Als erster Band einer vom Förderverein herausgegebenen Schriftenreihe
erschien: Dr. R. (Dave) Lubek, »Die Bedeutung des Biotopschutzes der
Spezies Mensch aus der Sicht eines Arztes«.
Die Broschüre wird an Mitglieder kostenfrei abgegeben (bitte 3 DM in
Briefmarken mit der Bestellung senden), der Preis (Schutzgebühr) im
Handel beträgt 10 DM zuzüglich Versandkosten.
Senne-Informationszentrum
Als Beitrag zur Weltausstellung EXPO 2000 wurde am 26. Juni im Rahmen
der »Expo-Initiative Ost-Westfalen-Lippe« in Bad Lippspringe im
Prinzenpalais (direkt im Arminiuspark unweit der Lippe-Quelle gelegen:
Arminiuspark 11, 33175 Bad Lippspringe) ein Informations- und
Dokumentationszentrum »Naturschutz und Militär auf dem
Truppenübungsplatz Senne« eröffnet.
Das Zentrum ermöglicht interessante Einblicke in die ökologisch
hochwertige Arten- und Lebensraumvielfalt des Truppenübungsplatzes
Senne, die der Öffentlichkeit aufgrund des militärischen Übungsbetriebes
normalerweise nicht zugänglich ist. Zudem dokumentiert das Zentrum eine
vorbildliche und erfolgreiche - und bisher einzigartige - Zusammenarbeit
zwischen dem Britischen Militär als Nutzer des Truppenübungsplatzes, dem
ehrenamtlichen und dem amtlichen Naturschutz sowie dem Vertreter des
Eigentümers des Platzes, dem Bundesvermögenssamt mit dem Bundesforstamt
Senne.
In einer interaktiven und multimedialen Ausstellung wird das Thema
»Naturschutz und Militär auf dem Truppenübungsplatz Senne« vielseitig
präsentiert. Das Themenspektrum erstreckt sich von der Geologie der
Senne und der Geschichte der kulturhistorischen Landnutzung über die
militärische Nutzung des Truppenübungsplatzes Senne und die Ökologie der
Senne bis hin zu den Zukunftsaussichten des Naturschutzes.
Die direkte Begegnung mit der Natur wird im Rahmen eines umfangreichen
Begleitprogramms ermöglicht. Hierzu werden Workshops, Exkursionen,
Vorträge etc. angeboten.
Als Projektbestandteil ermöglicht der »Senne-Parcours Hövelhof«,
regionale Sehenswürdigkeiten aus Kultur und Natur der Sennelandschaft
von Hövelhof bis nach Bad Lippspringe mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß
zu entdecken und kennen zu lernen.
Termine - Veranstaltungen - Literaturhinweise
Biologische Station Paderborner Land / ALA e.V.: Birkenallee 2, 33129
Delbrück-Ostenland, TEL (05250) 9834-0:
Sonntag, 27. August: ab 11.00 Uhr: Heideblütenfest in der
Heidschnuckenschäferei mit Kutschfahrten in die Senne
Sonnabend, 9. September ab 13.00 Uhr: Kutschfahrten durch die Senne; ca.
4 Stunden, Preis: 30 DM
Donnerstag, 7. Dezember 19.00 Uhr: Forstwirtschaft - Jagd - Naturschutz
auf dem Truppenübungsplatz Senne, Vortrag von Herrn W.-Chr. Delius
GNS Geschäftsstelle: Hauptstraße 20, 33758 Schloss Holte - Stukenbrock,
TEL (05207) 57 77:
Sonnabend, 2. September: ab 13.00 Uhr: Sommerfest und Umweltmarkt zum
25-jährigen Jubiläum des Vereins
Freitag., 8. September: ab 21.00 Uhr: Fledermausexkursion (ca. 2
Stunden. ab Geschäftsstelle), Leitung: Dieter Hülshoff
Gemeinde Hövelhof; Verkehrsverein: Schlosstraße 14, 33161 Hövelhof, TEL
(05257) 50 09-0/-57/-64:
Senne-Parcours im Rahmen der EXPO 2000: täglich, Informationen über den
Verkehrsverein Hövelhof
Kartentip
Senne - Die Natur mit dem Rad erleben«; 8 Radwanderrouten durch die
Senne mit vielen Interessanten Informationen für Rad- und Naturfreunde,
ISBN 3-9803990-1-X; im Buchhandel und bei Verkehrsvereinen
Mitgliedsbeitrag ab 2002
Der Beschluss der Mitgliederversammlung zur Anpassung des Beitrags an
die Umstellung auf den Euro lautet:
»Ab 1. Januar 2002 beträgt die Mindesthöhe des Jahresbeitrags für
Mitglieder 10,00 € und somit für den Förderbeitrag mindestens 20,00 €.
Die Mindesthöhe des Jahresbeitrags für institutionelle Mitglieder wird
auf 25,00 € festgelegt. Der Einzug im Lastschriftverfahren erfolgt auf
Euro-Basis«.
Spendenaufruf 2000
Spenden sind wichtig, denn allein die Jahres-Mitgliedsbeiträge reichen
nicht aus, die Ziele und Vorhaben des Fördervereins zu verwirklichen.
Wir danken allen, die sich entschlossen haben, unsere Arbeit mit einer
regelmäßigen jährlichen Spende zu unterstützen - und wir rufen auch in
diesem Jahr alle Mitglieder und Interessenten auf, es ihnen gleich zu
tun.
Nutzen Sie den beiliegenden Einzahlungsschein oder überweisen Sie ihre
Spende direkt an das Spendenkonto. Die Spenden können steuerlich geltend
gemacht werden, wir werden wird die Bescheinigung unmittelbar nach
Erhalt der Spende senden.
Wenn Sie sich entschließen, regelmäßig einmal im Jahr einen festen
Betrag zu spenden, können Sie uns dafür eine Einzugsermächtigung senden.
Satzung
Die Satzung des Fördervereins wird jederzeit zugesandt. Wir bitten,
einen adressierten und mit 2,20 DM frankierten Umschlag der Nachfrage
beizulegen.
Mitglieder werben
Zum 31. Dezember 1999 gehörten dem Förderverein 192 Mitglieder,
fördernde und institutionelle Mitglieder an. Der Vorstand freut sich auf
eine gute Zusammenarbeit mit allen, auf neue Ideen und auf engagierte
Unterstützung bei der Verwirklichung der Ziele und Vorhaben des
Fördervereins.
Viele weitere Mitglieder sind nötig, dem Verein eine noch kräftigere
Stimme zu verleihen, wenn es um die Errichtung des Nationalparks Senne
geht. Wer will werben? Wir setzen keine »Prämie« aus, allein die
größeren Möglichkeiten und Arbeitsfelder des Fördervereins können ein
Spiegel der wachsenden Mitgliederzahl sein und damit auch ein Dank für
Ihr Engagement. Gerne senden wir das Informationsprospekt über den
Förderverein - auch mehrere Exemplare, wenn Sie es in Ihrem Bereich
auslegen wollen - damit er genutzt werden kann, neue Mitglieder und
Spender zu gewinnen.
Buchtip
Harteisen, U.: Die Senne - Eine historisch-ökologische
Landschaftsanalyse als Planungsinstrument im Naturschutz; Schriftenreihe
der Geographischen Kommission für Westfalen - Landschafts-Verband
Westfalen-Lippe; ISBN 3-87023-165-3 |
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